 |
 |
 |
Programm Januar/Februar
2002
|
 |
 |
Do,
3.1.
ab
20.00 Uhr
|
 |

Haussession: mit Wolfram der Spyra Für alle,
die Lust haben gemeinsam Musik zu machen Instrumente, gute
Laune und Spaß am Rhythmus mitbringen. Backline steht.
Eintritt: 3 EUR, für Musiker frei
|
 |
Sa, 5.1.
ab
22.30 Uhr
|
 |

Big Floor: Marky, Stefan Küchenmeister,
Normen Small Floor: Stefan (JoueJoue), Axl Baum, Chi LJ:
Noah
|
 |
Fr, 11.1.
ab
20.00 Uhr
|
 |
Konzert
Die Schnitter-Releaseparty: "Fegefeuer"
die neue CD
Wieder folkt sich diese Band zynisch
und kritisch durch die Geschichte. Historyfolk in seiner elegantesten
und schnellsten Form und Widerstand im tanzbaren Gewand.
er Tonträgermarkt wird beständig unübersichtlicher.
Eine wahre Schwemme von CDs wird Monat für Monat durch die Läden
gespült. Es scheint, dass trotz oder gerade wegen des Überangebots
an immer differenzierteren Musikstilen etwas auf der Strecke bleibt.
So etwas wie Echtheit vielleicht. Daran mag es liegen, dass die
Schnitter konstant erfolgreich sind.
Diesen
unbequemen Folkrock-Agitatoren aus Kassel schlägt vor allem
auf ihren asgedehnten Tourneen quer durch den deutschsprachigen
Raum Begeisterung entgegen. Die Lust des Schnitter-Publikums am
Tanzen, Zuhören und Mitsingen it ungebrochen.
Fans und Musiker geben live einfach alles und verschmelzen u einer
rockenden Einheit. Hartgesottene Schnitter-Jünger reisen der Gruppe
hinterher. Nein, mit Folk-Romantik hat das nicht viel zu tun.
Eher mit selenverwandtschaft von Musikern
und ihren Anhängern.Einfach ist sie, die musikalische und textliche
Sprache des Vierers.
Auf der neuen CD Fegefeuer ist sie klarer denn
je. Ein treibender Bass, eine wild riffende Gitarre, das wuchtige
Schlagzeug, die jagende Geige. Und natürlich die rauhe, energetische
Stimme von Frontmann Ralf Kemper. Es ist diese Eindeutigkeit,
die immer mehr Menschen verschiedenster Altersgruppen zu Konzerten
der Schnitter gehen lässt. Es ist natürlich auch die Party, die
auf solchen Live-Events todsicher gefeiert wird.
Ablaufplan
20.30 Blech und Schwafel
20.50 Violet
21.30 Blech und Schwafel
21.40 Special Guest: Ankou
22.20 Blech und Schwafel
22.45 Die Schnitter
Die Musik der Schnitter war nie irgendwelchen
Trends unterworfen. Sie ist es auch jetzt nicht. Diese Band ist
eine feste Größe in Sachen Uptempo-Folkrock, das Gegenteil
einer Retortenband. Die Schnitter stehen für eine Kultur des Widerstands
und gießen Öl ins Fegefeuer der sogenannten Neuen Mitte. Sozialkritik
und politische Texte sind nicht besonders hip dieser Tage. Die
Schnitter, diese "Barden der Endzeit", wie eine Tageszeitung
einmal titelte, kümmert das wenig. Stur und aufrüttelnd wie nie
spielen sie ihre euphorisierenden Lieder. Nach dem tragischen
Tod von Bassist Peter Kemper sind Die Schnitter nun wieder ein
Team, das sich musikalisch blind versteht. Und das kann man hören.
Ralf Kemper (Gitarre und Gesang), Kathrin Heiß (Geige und Gesang),
Rainer Zink (Bass) und Tino Rakut (Schlagzeug) sind die derzeit
einzige bekannte deutsche Band mit einem solchen Anspruch.
Special Guest: Band Ankou mischen die unterschiedlichsten
Musikstile zu ihrem eigenen. Das reiche Repertoire reicht von
bittersüßem Gothicfolk zu wildem Hillybilly-Blues, elisabethanische
Verse verschmelzen mit sanftem Jazz, Melancholie trifft Manie,
ohne dass etwas fehl am Platz wäre. Die deutsch- und englischsprachigen
Texte erzählen Geschichten voller Tragik, Ironie, Poesie und auch
Grotesken und Absurditäten. Sie sind inspiriert von atmosphärischen
Plätzen voller Geheimnisse und den Wirrnissen und Enttäuschungen
des urbanen Lebens, voller Träume und bitteren Erfahrungen, Liebe,
Lust und Tod: Musik an der Basis.
Doch bei aller Düsternis bleibt die Band verspielt
und zeigt Mut zur Improvisation: Spontane Raps zu dem Hupen eines
Autos hat das Publikum schon ebenso gesehen, wie Variationen über
einen Werbejingle zu Fruchtquark. Vier Musiker umfasst die Band,
die sich im Winter 1998 zusammengetan haben.
Eintritt: 7 EUR, 4,5 EUR
|
 |
Sa, 12.1.
ab
22.30 Uhr
|
 |

Big Floor: Pierre, Marky, Norman Small
Floor: Matthias Schaffhäuser, Decomposed Subsonic LIVE, Chi,
Axl Baum LJ: Noah
|
 |
Sa, 19.1.
ab
22.30 Uhr
|
 |

Pierre vs. Pierre Big Floor:
DJ Pierre (Fuse Club, Belgien), Pierre, Stefan Küchenmeister Small
Floor: Hans Nieswandt, Axl Baum, Chi LJ: Noah
|
 |
Sa, 26.1.
ab
22.30 Uhr
|
 |

Big Floor: Frank Lorber, Marky,
Stefan Küchenmeister Small Floor: Stefan Küchenmeister,
Chi, Axl Baum LJ: Noah
|
 |
So, 27.1.
ab
18.45 Uhr
|
 |
Workshop-Präsentation und Konzert "maybebop"
Vier
Charakterköpfe treffen aufeinander und tun, was sie am besten
können: Singen! Bekommen Sie was "Auf die Ohren"
und erleben Sie maybebops Geschichten, die Hits der 80er,
90er und das Beste von heute.
Ab 19.00 Uhr Workshoppräsentation Unter
dem Motto "It dont mean a thing if it aint got
that swing" wird das Vokalquartett maybebop aus Hannover
zum 5. Mal als kompetentes Chorleiterteam antreten, um mit vierzig
Kasseler Sängern, die man mittlerweile schon als Chor bezeichnen
kann, ein Repertoire aus Jazz-Standarts, Pop-Hits und Circle-Songs
im Stile Bobby Mc Ferris zu erarbeiten. Mit viel Body, Soul und
guter Laune verstehen es die Nordlichter, ihre eigenen Erfahrungen
mit dem Phänomen "Groove" weiterzugeben.
Ab 20.15 Uhr "maybebop":
Die Meister betreten selbst die Bühne und stellen ihr neues Programm
"Auf die Ohren" vor. Fetzige, liebevolle, spannende,
lustige, ernste und traurige Lieder vereinen maybebop in
Ihrer neuen Show in gewohnter druckvoller virtuoser Singwut. Ihr
Sound ist dabei so zeitgemäß dicht und eingängig modern, dass
der Vergleich mit gängigen A-Cappella-Klischees unmöglich ist.
Darum ist maybebop auch Preisträger beim John-Lennon-Förderpreis
und mit einem Song auf einem italienischen Heavy-Metal-Sampler
vertreten.
Sie singen nicht die alten Gassenhauer, sondern
die Hits der 80er und 90er und das Beste von heute. Sie singen
nicht nur Songs von anderen, sondern auch deutschsprachige Eigenkompositionen,
in denen skurrile Alltagsgeschichten erzählt werden, wie sie nur
von maybebop erzählt werden können. So geht es etwa um
die Haustierhygiene, die große Liebe in ungeahnten Höhen oder
um das Liebesleben von Barbiepuppen. Und maybebop meint
es ernst, ist es aber nicht! Nicht als Lieblingsschwiegersöhne
oder Frackbubis, nein, sondern als charmante Popbarden und echte
Kerle bringen sie ihre Show auf und über die Bühne. Es ist für
alle was dabei.
Eintritt: 10 EUR, 8 EUR
|
 |
Sa, 2.2.
ab
22.30 Uhr
|
 |

...5... Apocalypse now. Get ready
for the last month.
|
 |
So, 3.2.
ab
19.00 Uhr
|
 |

The Flow Konzert
& Party
The Flow ist ein alternatives Jugendgottesdienstprojekt,
an dem mehrere Gemeinden aus Kassel beteiligt
sind.(nähere Infos unter www.thejesusflow.de)
|
| |
Di, 5.2.
ab
18.00 Uhr
|
|
 
Workshop-präsentation & Konzert. Austausch
zwischen OST und WEST. 2 Kindermusikgruppen einmal aus Polen/Poznan
und die Kasseler Rockkids machen zusammen Musik. Eintritt:
2,5 EUR,. 1,5 EUR
|
 |
Do, 7.2.
ab
20.00 Uhr
|
 |

Haussession Für alle, die Lust haben gemeinsam Musik zu machen
Instrumente, gute Laune und Spaß am Rhythmus mitbringen.
Backline steht.
Eintritt: 3 EUR für Musiker frei
|
 |
Sa, 9.2.
ab
22.30 Uhr
|
 |

...4... Geburtstag Party 8 Jahre Stammheim
|
 |
Sa., 16.2.
ab
22.30 Uhr
|
 |

...3...
|
| |
Do., 21.2.
ab
19.00 Uhr
|
|

"Reggae Night"
Konzert
Denken Sie in diesen kalten Zeiten nicht auch
oft daran, einen Cocktail unter der Sonne Jamaicas schlürfen
zu können, während die Klänge, der Reggae Band Sie den Ärger für
kurze Zeit vergessen lässt? Wir können weder mit einem Strand
noch mit der Sonne dienen, aber: Drei Bands aus Kassel möchten
sie an diesem Abend dem Sound des Reggae etwas näher bringen.
Saveiro
Azul sind eine multikulturelle Band aus Kassel. Ihre musikalische
Basis sind die Kompositionen des Brasilianers Rogerio Soares,
die Reggae mit traditioneller brasilianischer Musik und den Harmonien
des Bossa Nova verbinden. Soares Texte spiegeln seine Lebenserfahrung
mit dem brasilianischen Alltag ebenso wieder, wie Beobachtungen
aus dem europäischen Leben. Reggea, Rock und brasilianische Rythmen
und der zum Teil sehr konkrete, aber auch metaphorische Texte,
in der Tradition bekannter brasilianischer Komponisten, leiten
den Abend ein und entführen sie Richtung Süd Amerika!
Saveiro Azul (Rogereio Soares/Gesang
u. Gitarre; Silke Reichmann/Querflöte; Erik Wallbazh/Bass; Rolf
Schild/E-Gitarre; Alvaro Tarquino/Schlagzeug; Achim Nils/Sax )
MMO
direkt hinter Bob Marleys Strandhaus, liegt eine
kleine, unscheinbare Hütte. Der "Proberaum" von MMO.
Und so wundert es nicht, das an diesem Abend hauptsächlich die
Lieder des Reggeakings, das ca. 60 minütige Programm beherrschen.
Mit Wenzel Erszney (Gesang u. Gitarre), dem singenden Strassenbahnfahrer,
stehen bei MMO begnadete Musiker im Vordergrund, die ihnen mit
ihrem Charme, Temperament und den Rythmen des Reggea ein Stück
Jamaica ins Haus holen.
MMO (Wenzel Erszney/ Gesang
u. Gitarre; Thomas Birkhahn/Gitarre; Rainer Engel/Bass; Oliver
Leuer/Schlagzeug; Uwe Schmidt/Keyboard; Rohn Streeter/Percussions)
Mamma
Tongue afrikanische Rythmen auf der Djembe, Gesänge
aus Gambia und algerische Einflüsse, aus der Heimat der Bandmitglieder,
bestimmen den Sound aus afrikanischer Partyatmosphäre und schnellem
Afroreggea ebenso, wie jazzige Saxophonsolos und Bluesrocklines
auf der Gitarre. So entwickelten Mamma Tongue, die im vergangenen
Jahr in den Clubs der Szene dem Publikum einheizten, konsequent
ihre afrikanische Interpretation des Reggea.
Mamma Tongue (Buba Jurju/Gesang
und Djembe; Jaina Bojang/Backround; Ilies Bouhdadja/Akustik Gitarre;
Mustafa Arara/Bass; Franz Jäger/Saxophon; Thomas Meyer/E-Gitarre)
Eintritt: 7 EUR, 5 EUR
|
| |
Fr, 22.2.
ab
22.30 Uhr
|
|
...2...
|
| |
Sa, 23.2.
ab
22.30 Uhr
|
|

...1... Finito Abschiedsparty
|
 |
Ab
25,- EUR
dabei sein! |
 |
Patenschaft
für die Kulturfabrik
Übernehmen Sie
die Patenschaft für einen oder auch mehrere Quadratmeter Kulturfabrik
für ein Jahr oder länger. Dieser Beitrag zur Kulturförderung in
Ihrer Region sprengt in den meisten Fällen keine Geldbörsen, aber
er hilft der Kulturfabrik und damit jungen Künstlern und Künstlerinnen
ihre Talente zu präsentieren.
Sie bekommen dafür
eine Patenschaftsaktie, werden mit den anderen Paten in der Fabrik
namentlich genannt, im Patenschaftsrahmen ausgehängt und erhalten
eine Spendenquittung.
Dafür bieten wir
auf 1660 qm ein Kulturprogramm der Genres Musik, Theater, Tanz,
Tanztheater, Performance, Ausstellungen und Stadtteilarbeit.
|
| |
 |
|
|