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Programm
Mai 2001
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Di., 1.5.
20.00 Uhr
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Das Theater der Jacob-Grimm-Schule zeigt:
Ernst
Jandl: "HUMANISTÄ"
Zwei Männer unterhalten sich über Gott
und die Welt, aber eigentlich mehr über sich und die gute alte
Zeit: Früher war alles besser. Das Hier und Jetzt ist doch stark
auf dem absteigenden Ast: Nur noch: viel kunstschmutzen, fritzenlösen,
kulturschanden, kein Platz für: witzelnschaft, kunstelnschaft
und die schön deutsch sprach. Wohin mag das noch führen?
Das Theater in der JGS möchte ihr Reiseführer
auf diesem Trip durch die alte und neue Zukunft sein. Ein Hoch
auf kunstvaterland und operan aber pfuigack über pornon, sexon
und terroristä. schlutz! Eintritt: 12,- DM, erm. 8,- DM
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Mi., 2.5.
20.00 Uhr
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Theater der Jacob-Grimm-Schule: Ernst Jandl: "HUMANISTÄ"
Eintritt: 12,- DM, erm. 8,- DM
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Sa., 5.5.
ab 22.30 Uhr
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Big Floor: Chris Liebing, Pierre,
Marky, Small Floor: DJ Traxx (Chicago), Axl Baum, Chi,
Milch LIVE (Ladomat Köln), Deff nStoehr, LJ: Da
Phatte Travis
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So., 6.5.
14.00-18.00 Uhr
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 Tanz am Sonntag nachmittag
"ORTE & KÖRPER".
Körpertraining und anschließende thematische Improvisation,
Teilnahmegebühr: 50,- DM, erm. 40,- DM. (Kontakt &
Anmeldung: Bettina Helmrich, Tel.: 0561/5799376)
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Fr. 4.5.
ab 20.00 Uhr
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JUGENDZUKUNFTSKONFERENZ / Future
Party
Im Rahmen der Jugendzukunftskonferenz: Future Party
"wir wollen nicht nur reden, sondern auch feiern!"
Gemeinsam mit Kassel-Szene.de wird die Party am Freitag Abend
veranstaltet. (Ankündigung in Kassel-Szene.de)
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Di., 8.5.
ab 10.00 Uhr
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JUGENDZUKUNFTSKONFERENZ
Neo, die Schülerzeitung
der Jacob-Grimm Schule, möchte gemeinsam mit
Euch wieder nach vorne schauen.

Was wollen wir von der Welt?
Was will die Welt von uns?
Darüber wollen wir mit Experten aus Politik,
Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren. Denn nur gemeinsam können
wir herausfinden, wie wir unsere Zukunft in die Hand zu nehmen
haben.
Mach mit und überlasse unsere Zukunft nicht
Jemanden.
Der Mensch schafft: Er schafft Maschinen,
die machen ihn im Arbeitsprozeß überflüssig.
Er entschlüsselt das Genom und wird bald
neue Menschen schaffen. Perfektere Wesen?
Wer nicht perfekt ist, der wird abgeschafft.
Worüber identifizieren wir uns, wenn Arbeit
nicht länger Lebensmittelpunkt darstellen wird, weil es nicht
mehr genug davon für alle gibt?
Wie stehen wir dazu, uns selbst neu kreieren
zu können, zu faken?
Wie begegnen wir der Tatsache, dass eine
hochzivilisierte Gesellschaft immer noch "Sündenböcke"
braucht, um den Frust ihrer eigenen Verfehlungen auszubaden?
Schafft der Mensch den Menschen ab? Eine
gute Frage! Für die Jugendzukunftskonferenz 2001.
Anmeldung unter: www.jugendzukunftskonferenz.de.
19.0 Uhr öffentliche Abschlußdiskussion (die Abendveranstaltung
ist öffentlich)
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Do., 10.5.
20.00 Uhr
PREMIERE
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"PARZIVAL" nach Tankred
Dorst / von der Theater-AG der Herderschule
"Wie
sieht es denn dort aus, wo der Wald zu ende ist?" Dies ist
der Ausgangspunkt der Geschichte eines Abenteurers und Abenteuers.
"Parzival" von t.a.g. der Theater-AG der Herderschule
Kassel frei nach Tankred Dorst inszeniert, thematisiert
den Konflikt zwischen dem Waldmenschen Parzival, und einer hochkomplizierten,
hochentwickelten Gesellschaft. Parzival, der die Welt sucht, der
um einen Platz in der Welt ringt und dabei an keinen Ort gebunden
zu sein scheint, mutiert auf dieser Suche von Naivität und Kraft
zu manch blindwütiger Brutalität. Er besitzt kein Ethos, weiß
nicht, was gut und böse ist, was richtig und falsch. Dabei ist
er eigentlich gar kein Täter, sondern mehr ein wortlos Träumender,
der sich mehr staunend als handelnd durch die Welt bewegt.
"Parzival" eine Mischung aus klassischer
Heldensaga und zeitloser Sozialkritik, collagiert, voller abstrakter
Darstellungen und bizarrer Figuren, eben eine unkonventionelle
Rittergeschichte. Eintritt: 12,- DM, erm. 8,- DM. Weitere
Termine: Sa.12.5., So.13.5, Di.15.5.
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Sa., 12.5.
20.00 Uhr
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"PARZIVAL"
nach Tankred Dorst / von der Theater-AG der Herderschule
Eintritt: 10,- DM, erm. 8,- DM
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Sa., 12.5.
ab 22.30 Uhr
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Stefan Küchenmeisters B-Day
Big Floor: Steve Rachmad, Stefan Küchenmeister, Marky,
Small Floor: Cora S. (Berlin), Chi, Axl Baum, LJ: Da Phatte Travis
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So., 13.5.
20.00 Uhr
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"PARZIVAL"
nach Tankred Dorst /
von der Theater-AG der Herderschule
Eintritt: 12,- DM, erm. 8,- DM
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Di., 15.5.
20.00 Uhr
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"PARZIVAL"
nach Tankred Dorst / von der Theater-AG der Herderschule
Eintritt: 12,- DM, erm. 8,- DM
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Do., 17.5.
Einlass
19.00 Uhr
Beginn
20.00 Uhr
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Remember Bob Marley
Vitamin
X im Jahre 1981 gegründet, gehören Vitamin X zu den
ersten in Deutschland beheimateten Livegruppen die afrikanische
und Reggaemusik darbieten. Auf ihren zahlreichen Touren durch
Europa und die ehemalige Sowjetunion haben sie mit ihren eindrucksvollen
Live-Shows überzeugen können. In ihren Heimatländern Ghana und
Zambia sind die drei Musiker James Gazo Azu (drums und vocals),
Emmanuel Kormedoda (Bass und vocals) und Mulemwa Mwanalushi gefeierte
Stars.
MMO
das ist die etwas andere Reggaeband aus Kassel, die
mit englischen und deutschen Texten und Reaagae-Coverversionen
bekannter Hits gute Laune verbreiten. Die Musik von MMO ist überzeugend,
Text und Gesang sind abwechslungsreich und aus dem Leben gegriffen.
MMO sind populär, denn was die Band präsentiert ist immer eingängig
und tanzbar. Mit Wenzel Erszeny (Gesang und Gitarre), dem singenden
Straßenbahnfahrer, steht bei MMO ein begnadeter Entertainer im
Mittelpunkt. Mit dabei sind Thomas Birkhahn (Gitarre), Rainer
Engel (Bass), Oliver Leuer (Schlagzeug), Uwe Schmidt (Keyboard)
und Rhon Streeter (Percussion).
Mamma
Tongue die Band um den Djembespieler und Sänger Buba
Jarju aus Gambia, bekannt von seiner Zusammenarbeit mit Hamid
Baroudi und Jusupha Kuyate, heizt ihrem Publikum ein mit afrikanischer
Partyatmosphäre und schnellem Afroreggae. Die Band mischt unterschiedliche
Stile der Worldmusic afrikanische Rhythmen auf der Djembe,
Gesänge aus Gambia von Buba und Jainaba Bojang, algerische Einflüsse
von Ilies Bouhedadja (akustische Gitarre) und Mustafa Arara (Bass).
Highlights setzen die jazzigen Solos von Franz Jäger (Saxophon)
und Bluesrocklinien von Thomas Meyer (E-Gitarre). Seit einem Jahr
touren sie mit wachsendem Erfolg in den Kasseler Clubs und entwickeln
konsequent ihre afrikanische Interpretation von Reggae. Eintritt:
22,- DM, erm.: 18,- DM
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Sa., 19.5.
ab 22.30 Uhr
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Big Floor: DJ Bone (Detroit), Marko Cannata, Marky,
Small Floor: Discoboys, Axl Baum, Chi, LJ: Da Phatte
Travis
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Mi., 23.5.
ab 22.30 Uhr
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GIGOLO WORLD TOUR & WMF TOUR
Big Floor: Miss Kittin and the Hacker
& Terrence Fixmer LIVE, Pierre, Small Floor: Mitja
Prinz, Chi, Axl Baum, LJ: Da Phatte Travis
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Fr., 25.5.
20.00 Uhr
Einlass
19.00 Uhr
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CD Releaseparty von NIRGENDWO
NIRGENDWO,
das sind drei Jungs aus Kassel, und zwar: Sebastian Höcker
(Gitarre und Gesang), Chad Höcker (Schlagzeug und Gesang) und
Stephan Lötzer (Bass). Seit dem Gründungsjahr 1997 hat die Band
bisher über 70 Auftritte absolviert, u. a. auch als Support von
BRINGS und KEIMZEIT. Nun ist es endlich soweit. Die Jungs haben
es geschafft ihren ersten Longplayer "Valium" aufzunehmen
ein politisches Punkrockalbum mit insgesamt 14 Songs. NIRGENDWO
zeigt sich kraftvoll, politisch und sehr energiegeladen. Live
werden diese Elemente mittels einer Menge Druck, Power und Gefühl
nach vorn getragen.
Zu der CD Releaseparty in der Kulturfabrik Salzmann haben sich
Jungs befreundete Bands aus der Republik eingeladen:
Eröffnet wird die CD - Releaseparty von squeeze#6 aus
Göttingen, eine Mischung aus aggressiven, teils depressiven aber
auch flippigen und energiegeladenen grungen punk, eine Richtung
zwischen Foo Fighter und Bad Religion. Seit 1996 besteht das Trio.
Sich in den eigenen Songs zu verwirklichen, Gefühle und Erfahrungen
in Melodien und Texte umzusetzen ist für Squeeze#6 das Ventil
für den "alltäglichen Trott".
Danach spielen Footcare Grunge aus Ostfriesland
ala Pearl Jam. Wenn man in Ostfriesland wohnt und einem Rad fahren
und spazieren gehen als Freizeitgestaltung nicht reicht ist man
aufgeschmissen ... oder man geht mit diesem Defizit so kreativ
um, wie die 4 Jungs von Footcare. Die machen Musik ala Pearl Jam
und bringen nach Kassel ihre inzwischen schon zweite CD mit.
Dann ist es so weit für Nirgendwo!
Den krönenden Abschluss bringen No Exit - Punkrock
aus der Hauptstadt und das schon seit zehn Jahren. No Exit singen
deutsch, obwohl der Name doch so englisch klingt. Fünf Leute quälen
ihre Sklaven (sprich Instrumente) und zu hören bekommen wir jugendgemäße
Tanzmusik mit flotten Rhythmen ohne stupide lustige trallalla
Texte, sondern ehrlich "auch wat zum nachdenken".
Eintritt: 10,- DM
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Sa., 26.5.
ab 22.20 Uhr
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Big Floor: Marky, Stefan Küchenmeister, Marco
Cannata,
Small Floor: Axl Baum, Chi, Stefan (JoueJoue, Erfurt), LJ:
Da Phatte Travis
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Di., 29.5.
20.30 Uhr
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TANZ IN DER FABRIK
"Sprich nur ein Wort"
Wiederaufnahme
Ballettabend von und mit Roman Komassa mit Musik von
Apocalyptica und Neture Sounds.
Die
Vorstellung erzählt über uns selbst, die wir im täglichen Chaos
die Wichtigkeit einfacher Worte vergessen. In unserem Leben gibt
es viele Dinge die uns wichtig sind jedoch die wertvolle
Bedeutung eines ehrlichen Wortes vergessen wir meistens. Die Aufführung
wird verschiedene Lebenssituationen zeigen in denen sich Probleme
hinter geschlossenen Türen ereignen.
Die Hauptperson ist ein Mädchen in ihrem Zimmer, deren
Leben die Differenz zwischen Öffentlichkeit und Privatheit symbolisiert,
dargestellt im Spiel ausserhalb und innerhalb eines Zimmers. Es
spielen Deborah Smith, Sabrina Bonnen, Florence Bellomie, Roman
Komassa (alle Staatstheater) Eintritt: 15,- DM, erm. 8,-
DM
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Mi., 30.5.
20.30 Uhr
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TANZ IN DER FABRIK
"Sprich nur ein Wort" - Ballettabend
von und mit Roman Komassa
Eintritt: 15,- DM, erm. 8,- DM
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Programmplanung
Juni 2001
Fr., 15.06.2001, 20.00 Uhr
Das Kasseler Studententheater zeigt das Stück "Sieben Türen"
von Botho Strauß.
Weitere Termine: 21.06., 22.06. & 26.06.
So., 24.06.
Leatherface Hot Spot & Music
Außerdem in
Planung:
Tanz
Produktion Labor Ost, Freiraum, Solos / Duos
On Stage
GlamMusik-Konzerte
Housesessions: IMA & Beton-Cooperation, immer letzter
Donnerstag im Monat
Specials
Zukunftkonferenz
Instrumentenbörse
Zisselbühne Salzmann
Internationales Stadtteilfest Bettenhausen
im Herbst: Elvis Edward
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Ab
50,- DM
dabei sein! |
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Patenschaft
für die Kulturfabrik
Übernehmen Sie
die Patenschaft für einen oder auch mehrere Quadratmeter Kulturfabrik
für ein Jahr oder länger. Dieser Beitrag zur Kulturförderung in
Ihrer Region sprengt in den meisten Fällen keine Geldbörsen, aber
er hilft der Kulturfabrik und damit jungen Künstlern und Künstlerinnen
ihre Talente zu präsentieren.
Sie bekommen dafür
eine Patenschaftsaktie, werden mit den anderen Paten in der Fabrik
namentlich genannt, im Patenschaftsrahmen ausgehängt und erhalten
eine Spendenquittung.
Dafür bieten wir
auf 1660 qm ein Kulturprogramm der Genres Musik, Theater, Tanz,
Tanztheater, Performance, Ausstellungen und Stadtteilarbeit.
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