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Programm November 2003
Die Kulturfabrik Salzmann veranstaltet:
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Do., 6.11.
Beginn: 20:00 Uhr
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Haussession
Wir, die Kulturfabrik, suchen Musiker, die an einem Projekt mitarbeiten
wollen. Gegründet wird eine Factory Hausband. Alle, die Lust
auf mehr Musik haben, sind eingeladen. Weitere Informationen unter:
0561/572 542. Backline steht, Instrumente bitte mitbringen!
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Haussession
Backline steht, Instrumente bitte mitbringen!
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Fr., 28.11.
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
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HerQles RAP CONTEST
Wer war Herkules? Warum steht er da oben? Wo kam er her? Was hat er
mit Kassel zu tun?
Fragen, die auf Antworten warten. Hier sind sie: Rap dSpezial zum
Thema Herkules. Rapper und Rapperinnen treten an zum Contest
und rappen neue Legenden zu mitgebrachten Beats. Das Publikum entscheidet
über die Platzvergabe:
1. Platz 250,- Euro, 2. Platz 100,- Euro, 3. Platz
50,- Euro, ab 4. Platz Sachpreis
In
Kooperation mit: Zentrale für aktive Kunst/ZAK, Graffiti Projekt
der Stadt Kassel, Jugendarbeit Helleböhn des Internationalen
Bund. Infos und Anmeldung für RapperInnen unter: Stichwort HerQles
an: Gisela Best. HdJ.
Tel. 0561/787 52 30 oder: wolffruehlmann@t-online.de
Eintritt: 1,- Euro
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Sa., 29.11.
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
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Eine Produktion von Wolfram DER Spyra und Thomas
Gerwin
Thomas Gerwin, Berlin: Live-Elektronik / Wolfram DER Spyra, Kassel:
Live-Elektronik, Stahlinstrumente / Special Guest: Candela2 Live-Projektion.

Als
Vorgeschmack für das in Gründung befindliche Klangmuseum
verwandeln Wolfram DER Spyra und der Berliner Komponist und Klangkünstler
Thomas Gerwin die Salzmann Fabrik für einen Abend in eine Landschaft
aus ungewöhnlichen Rhythmen, Klängen und Geräuschen.
Dazu führt die Künstlergruppe Candela2 Live-Video-Projektionen
auf. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut für multisensoriale
Kunst.
Eintritt: 10,-
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Patenschaft für
die Kulturfabrik
Übernehmen Sie
die Patenschaft für einen oder auch
mehrere Quadratmeter Kulturfabrik für ein Jahr oder länger. Dieser
Beitrag zur Kulturförderung in Ihrer Region sprengt in den meisten
Fällen keine Geldbörsen, aber er hilft der Kulturfabrik und damit
jungen Künstlern und Künstlerinnen ihre Talente zu präsentieren.
Sie bekommen dafür
eine Patenschaftsaktie, werden mit den anderen Paten in der Fabrik
namentlich genannt, im Patenschaftsrahmen ausgehängt und erhalten
eine Spendenquittung.
Dafür bieten wir
auf 1660 qm ein Kulturprogramm der Genres Musik, Theater, Tanz, Tanztheater,
Performance, Ausstellungen und Stadtteilarbeit.
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Vielfalt
statt Einfalt
24 Millionen Menschen bundesweit besuchen jährlich Veranstaltungen
in den 440 Kulturzentren, -häusern oder läden, in Stadtteilzentren
oder Bürgerhäusern, die in der Bundesvereinigung Soziokultureller
Zentren organisiert sind. Und die Tendenz ist stetig steigend. Längst
werden diese Kulturzentren zu Recht als fester Bestandteil der kulturellen
Vielfalt einer Kommune gelobt, was sich meist auch in einer öffentlichen
Förderung von Land und/oder Kommune niederschlägt. Alles bestens
also?
Die Hoffnung, die großen Institutionen alleine
könnten die vielfältigen und komplexen, die aktuellen wie
künftigen Probleme unserer Zeit lösen, scheint trügerisch.
Die LAKS Hessen empfiehlt auch hier: Vielfalt statt Einfalt.
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